Vogalonga Anno 25

Gemütlicher Start wie immer. 07:30 haben wir unser „Seawave“ aufgeblasen. Anschließend Frühstück bei Monica mit Kulisse von San Marco. Um etwa 08:40 ging es dann los Richtung unserer Startposition, die wir meistens in der Nähe von San Giorgio haben. Dort wartete auch schon ein bekanntes Gesicht, ein SUPler aus Breschia, auf uns.

San Giorgio, wo auch die Startkanone steht
San Giorgio, wo auch die Startkanone steht
Im Pulk Richtung Osten
Im Pulk Richtung Osten

Um 9 haben sich dann die knapp 2000 Boote in Bewegung gesetzt. Kurz vor 11 am Wendepunkt. Vier Stunden bis zur Einfahrt in den Kanal von Cannaregio. So schnell waren wir noch nie. Und das bei 4 Beaufort, die uns nach der Wende in Mazzorbo bis Venedig entgegenbliesen. Dann standen wir an der Brücke dei Tre Archi erst einmal im Stau, von dem wir allerdings mit dem Auto auf Hin- und Rückfahrt am Brenner gänzlich verschont blieben.
Um etwa 14:40 gab es dann den einen oder anderen obligatorischen Campari an gewohnter Stelle. Dann noch etwas Wein und Pizza bei Redentore und ab ins Bett. Ist schon ziemlich praktisch mit unserem Quartier auf Giudecca. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr zur Ausgabe 50.

Im Stau bei Trei Archi
Im Stau bei Trei Archi
Auf dem Weg zum Campari
Auf dem Weg zum Campari

Genuss an der Salza

Ein attraktives Ziel hatte Veronika da für ihre Genuss-Wildwasser-Tour ausgesucht.
An Fronleichnam trafen wir uns am wirklich charmanten Campingplatz Nachbagauer, um mit drei tollen Tagen auf der Salza zu beginnen. So schön und direkt am Wasser zu campen – das hatten wir in dieser Form bisher noch nicht erlebt. Die Fahrt von Gschöder nach Wildalpen stand zunächst auf dem Programm der Gesamtgruppe.

Zwischen Gschöder und dem Campingplatz

Zwischen Gschöder und dem Campingplatz

Kleine Pause bei Saggraben

Am zweiten Tag sollte sich die Gruppe teilen. Die Sportlichen sammelten sich um Volker. Altersgerecht wählten wir die eher gemütliche Gruppe und verbrachten den Freitag auf dem zwar kurzen, aber landschaftlich wirklich sehr eindrucksvollen Teilabschnitt zwischen Saggraben und Krippau.
Leider war die Wassermenge auch auf der Salza in diesem Jahr überschaubar. So fuhren wir am Samstag die Strecke von Gschöder nur zurück bis zum Campingplatz. Wunderschön war es trotzdem. Vielen Dank an Veronika. Das waren herrliche Tage.

Ende der Schlucht

Nicht mehr weit nach Krippau

Camping am Fluss